Städtereise übers Wochenende nach Bernburg /Saale mit Abendessen im Restaurant Kleines Brauhaus Viktor Amadeus

Wie bereits in meinem Artikel „Städtetrip übers Wochenende nach Bernburg / Saale ins Askania Hotel“ dank Reisehummel erwähnt, durfte ich am ersten Abend auf Einladung das angeschlossene Restaurant „Kleines Brauhaus Viktor Amadeus“ ausprobieren. Ich nehme gleich vorweg, dass es so lecker war, dass ich am zweiten Abend gleich nochmal auf eigene Kosten dort speiste. Und mein kleiner Hund Momo war auch willkommen.

Üppige Öffnungszeiten für einen freien Platz

Am Freitagabend fand ich mich gegen 19 Uhr im Restaurant ein. Das Ambiente gefiel mir auf Anhieb sehr gut. Besonders toll fand ich die „Kronleuchter“ und die indirekt beleuchtete Bar. Die Tische waren gut belegt. Am Samstagabend musste ich sogar früher kommen, um noch einen Platz zu bekommen. Das ist allerdings kein Problem, denn das Restaurant hat montags bis freitags bereits ab 16.30 Uhr geöffnet, samstags und sonntags geht es schon um 11 Uhr los.

Nette Bedienung und übersichtliche Karte

Zwei Damen kümmerten sich um das Wohl der Gäste. Eine davon fiel mir wegen ihrer schnottrigen, aber dennoch netten Art auf. Momo bekam jeweils einen Wassernapf und fand Ansprache bei den beiden Frauen. Die Karte war schön gestaltet und lag massiv in der Hand. Sie war ordentlich und sauber. Das Angebot zeigte sich übersichtlich, was mir persönlich sehr gut gefällt. Man muss nicht so viel überlegen und kann meiner Meinung davon ausgehen, dass die Zutaten frisch sind, weil sie ständig umgesetzt werden.

Tolle Auswahl für jeden Geschmack

Während ich an meiner Spezi nippte, schaute ich mir die angebotenen Speisen genauer an. Zwei Gerichte sprangen mir direkt ins Auge. Freitag aß ich schließlich Braumeisterschnitzel mit Gurkensalat und Bratkartoffeln, Samstag das Schwarzbiergulasch mit Rotkohl und Klößen. Zum Nachtisch entschied ich mich für Kaiserschmarrn mit Apfelmus und Apfelstrudel mit Vanilleeis. Das hauseigene Craftbier testete ich leider nicht, weil ich keinen Alkohol trinke. Aber von den Nebentischen hörte ich, dass es lecker gewesen sein muss.

Auch ohne das hauseigene Craftbier ein Genuss

An beiden Tagen musste ich nicht lange auf meine Bestellung warten. Auch an den anderen Tischen ging es flux. Das Braumeisterschnitzel war saftig. Bacon, Gouda und vor allem die Essiggurke darin gaben ihm einen guten Geschmack. Die Bratkartoffeln waren mit Speck und Zwiebeln gespickt. Der Knaller war der Gurkensalat. Ich muss dazu sagen, dass ich normalerweise keinen Gurkensalat esse – ich mag den Geschmack von Salatgurken nicht. Aber dieser Salat war einfach nur lecker! Der Kaiserschmarrn war fluffig und sehr süß. Das Schwarzbiergulasch zerfiel beim Aufgabeln, die Soße war gehaltvoll. Der Rotkohl war selbstgemacht und schmackhaft. An die Klöße muss ich mich immer erst gewöhnen aufgrund des Anteils an rohen Kartoffeln. Aber mit der Soße und dem Rotkohl schmeckten auch die prima. Der Apfelstrudel war ausgewogen süß und mischte sich ideal mit der Sahne und dem Eis.

VG Wort

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